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Der Film zeigt wie die Autonomie der Wolgarepublik 1941 von der Sowjetregierung aufgelöst wird und die Deutsche in den Osten des Landes deportiert werden. Ab 1989 wird der Kampf um die Wiederherstellung der Wolgadeutschen Autonomie wieder Realität. Es kommt jedoch zur Anerkennung der „kulturnationalen Autonomie“, nicht teritorialen. Mit Unterstützung der Bundesrepublik werden dort neue Dorfstraßen errichtet, Unternehmen gegründet, Sprachkurse und kulturelle Maßnahmen veranstaltet.
Der Film ist 1999 in Moskau produziert worden und dauert etwa 40 Min. Anschließend lädt die Museumsleiterin Dr. Katharina Neufeld zu einer Führung und anschließender Diskussion ein.
Das Museum hat in seinen Beständen zahlreiche wertvolle Dokumentarfilme zu den Themen Geschichte, Kultur und Leben unter anderem in Russland und in Deutschland. Ab Oktober 2011 wird an jedem zweiten Sonntag im Monat eine Auswahl dieser Filme als Veranstaltungsprogramm gezeigt.